Wir,die Familien Strauch,Schroeder und Mahlberg durften beim Weltjugendtag einen Gast aus Cotopounga/Benin
beherbergen und kennenlernen.
Durch ihn erfuhren wir in den letzten 2 Jahren viel über Westafrika und seine Probleme.

Anfänglich haben wir ihm und dem Waisenhaus,in dem er lebt,mit kleinen Sachspenden
versucht zu helfen.
Es gestaltete sich schwierig,Transport und Kontakt zu bewerkstelligen.

Im Jahr 2006 fanden wir heraus,das der Orden,der das Waisenhaus in Benin unterhält,
hier in Deutschland ein Kloster hat,welches in Kontakt steht mit den Schwestern dort.

Nun hatten wir endlich eine Möglichkeit gefunden,unsere Unterstützung
effizienter zu gestalten.

Wir durften in den Überseecontainer,der von Münster aus nach Togo auf die Reise geht,unsere Sachen dazuladen und hatten zudem in Pater Marian Schwark,Generalsekretär der OCDI Nationale in Togo einen kompetenten
Ansprechpartner gefunden.

Er lud unsere Eltern,Leo und Franziska Strauch ein,ihn dort zu besuchen und sich selbst ein Bild der Situation zu machen.

Im Januar 2007 war es soweit.
Vom Flughafen Frankfurt aus ging auf es eigene Kosten  via Casablanca nach Lome in Togo.

In den nächsten 11 Tagen machten sie eine Rundreise durch Togo und Benin,bei
der sie viele Einrichtungen besuchten,die mit europäischer Hilfe aufgebaut wurden.
Fast überall wurden sie auf große oder kleine Defizite aufmerksam.
Mal war der Sterilisator der Krankenstation defekt,mal fehlte es an Matratzen in den Betten usw.

 Die beiden brachten eine lange Liste mit Wünschen  mit.
Nun versuchen wir,diese Liste abzuarbeiten.

Wer uns helfen möchte,schaut bitte unter Sachspenden,um die Liste zu sehen.Ausserdem suchen wir mehrfach im Jahr ca 300 Menschen,die uns mit je 10 Euro unterstützen,damit wir die Frachtkosten für den jeweiligen Container von ca 3800 Euro aufbringen können.

 

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